Eigene Wege gehen

Hypnose beruht auf der Fähigkeit des Gehirns, seine Aktivität situationsgerecht zu steuern, so dass bestimmte Bereiche hoch aktiv sind, während andere Bereiche in ihrer Aktivität heruntergeregelt werden.

Hypnose ist also ein natürlicher Zustand.

Hypnotische Zustände entwickeln wir spontan, wenn wir vor hohen Anforderungen stehen:
der Flow-Zustand eines Sportlers oder Künstlers, in dem alles wie von selbst zu gehen scheint, ist ein hypnotischer Zustand. Herausragende Leistungen werden in Trancezuständen erbracht.
Ebenso geraten wir in Gefahrensituationen in hypnotische Zustände. Dies kann helfen, Schmerz und andere unangenehme Empfindungen auszublenden.

Diese Fähigkeiten des Individuums nutzt die moderne Hypnotherapie für die anregung von Veränderungsprozessen. Wichtig dabei ist:

„Nicht wir hypnotisieren Sie, sondern Sie lernen die Hypnose für sich zu nutzen.
Wir liefern Ihnen eine Gebrauchsanleitung für Ihr Gehirn und geben Ihnen Möglichkeiten an die Hand, sich selbst effektiv und wirkungsvoll zu steuern.“

Diese Aussage überrascht manche Klienten/Patienten, denn die weitverbreitete Vorstellung ist immer noch, der Therapeut sei derjenige, der die Hypnose produziert. Tatsächlich nutzen wir nur eine Fähigkeit, die jeder von uns schon mitbringt.

Lösungsräume
Lösungsräume

Potentiale nutzen

Vieles können wir nicht, weil wir nicht glauben, dass es möglich ist oder die Überzeugung haben, dass es zwar andere, wir selbst aber nicht können. So kann uns rational klar sein, dass man vor bestimmten Dingen keine Angst haben braucht, doch das Gefühl spielt nicht mit.

Der bewusste Verstand mit seinen rationalen kognitiven Fähigkeiten ist oft überfordert, wenn er Lösungen für psychische Themen und Probleme finden soll. Vielfach weiß er nicht einmal, was die Hintergründe für die Schwierigkeiten sind.

Über Hypnose kann man gezielt die Bereiche des Gehirns ansprechen und zur Umstrukturierung und Neuorganisation anregen, welche die Fähigkeit besitzen, Probleme zu lösen und Symptome und Störungen zu beseitigen.

Da bestimmte Bereiche des Gehirns weniger aktiv sind, können die Aktiven ihre Fähigkeiten umso stärker entwickeln.

Den Begriff Hypnotherapie verwendet man für die Nutzung der Hypnose innerhalb der Psychotherapie.

Lösungen finden

Oft sind Menschen in festgefahrenen Denk- und Verhaltensmustern verfangen, die ihnen nicht ermöglichen, angemessene Lösungen für die anstehenden Probleme zu finden.
(Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Problem-Trance, in welcher der Betroffene mögliche Lösungen nicht erkennen kann.)

In Trance werden kreative Bereiche des Gehirns angesprochen, die ein Wissen über Lösungsmöglichkeiten besitzen und Fähigkeiten haben, die über die des bewussten Verstandes hinausgehen.

Den meisten Menschen steht alles zur Verfügung, was sie zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben und Herausforderungen brauchen.

Das Problem ist, die vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten punktgenau zu aktivieren.

Dies wird über hypnotherapeutische Techniken möglich.

Fähigkeiten erweitern

Die Moderne Hypnose und Hypnotherapie zielt auf die Erweiterung der Fähigkeiten des Klienten/Patienten und nutzt die Ressourcen und Potentiale des Klienten/Patienten zur Lösung seiner Probleme. Sie beinhaltet Methoden und Techniken, die dem Klienten/Patienten helfen,

  • selbst die Hintergründe für seine Probleme zu finden,
  • sich von alten Erfahrungen, die ihn behindern zu lösen und diese umzustrukturieren,
  • seine Ressourcen und Fähigkeiten zu nutzen und auszubauen, sich effektiv auf zukünftige Anforderungen und Herausforderungen vorzubereiten,
  • sich selbst und seinen Körper effektiv zu steuern und zu beeinflussen, sich von negativen und einschränkenden Suggestionen zu lösen (z.B. Erfolgsverbote).

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